Regelmäßig Sport – Zeitmanagement und Motivation

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„Ich habe keine Zeit für Sport..wenn ich abends nach Hause komme, habe ich einfach keine Lust mehr!“

Neben Vollzeitstudium, Haushalt, Arbeit und gefühlt 100 anderen Dingen um die man sich täglich sonst so kümmern muss, kann die regelmäßige Bewegung schnell verloren gehen. Auch wenn man abends vielleicht sogar etwas Zeit hätte, legt man sich lieber auf die Couch. Es gibt Pizza und man schaut einen Film. Das ist auch keinesfalls was schlechtes, manchmal gibts sogar nichts besseres. 😉 Oft fehlt auch mir die Zeit und manchmal auch die Motivation. In diesem Blogpost habe ich versucht euch meine besten Tipps zusammenzustellen, wie ich es schaffe Sport nicht zu vernachlässigen.

1. Planung ist alles!

Ich persönlich würde am liebsten ALLES, IMMER bis ins letzte DETAIL planen. (Was ich wem zu Weihnachten schenke, weiß ich z.B. schon aller spätestens im Oktober  😉 ) Ich plane sehr gerne und zugegeben auch oft etwas zu viel aber was Sport angeht kann ich nicht unbedingt sagen, dass es mir schadet. Ich bin ein riesen Fan von TO DO Listen – für jeden Tag gibt es eine Liste. Ich sehe also schon im Voraus, wie viel an welchem Tag zu tun ist, dann lasse ich mir immer noch etwas Puffer für unerwartete Aufgaben und in die freie Zeit die bleibt, lässt sich immer etwas Sport einbauen. (Falls keine unerwarteten Aufgaben eintreten, dann umso mehr Zeit für Sport;) )

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2. Freunde & Sport

Sport muss nicht immer als einzelner Punkt auf einer To Do Liste stehen – vieles kann man auch kombinieren, zusammen machts dann auch gleich doppelt so viel Spaß 🙂 Ein Treffen mit Freunden muss nicht ausnahmslos immer im Café zu Kaffee und Kuchen stattfinden. Abwechslung schadet nicht – warum dann nicht mal zum Schwimmen verabreden? 30 Minuten voller power schwimmen und danach bleibt noch lang genug Zeit um sich entspannt in den Whirlpool zu setzten und zu quatschen. 🙂

3. Aus den Augen, aus dem Sinn

Wenn ich mir Sport wortwörtlich vor den Augen halte, vergesse ich es auch nicht bzw. fällt es mir schwerer mich davor zu drücken. Einfach abends schon mal die Sportschuhe rausstellen oder die Fitnessmatte ausrollen. So wird man morgens nach dem Aufstehen schon mit seinem Vorhaben konfrontiert und dann gibts keine Ausreden mehr, dann heißt es nur noch anziehen und los gehts. 🙂 Und auch wenn es schwer fällt morgens früher aufzustehen um Sport zu machen, wenn man erstmal angefangen hat, dann gehts und anschließend fühlt man sich den ganzen Tag wie der größte King. 😉

image-4Outfit: Oberteil: H&M , Hose: H&M 

4. Sport für zwischendurch

Auch wenn man trotz ausgiebiger Wochenplanung einfach absolut nicht dazu kam Sport zu machen, keine Panik – hier und da lässt sich noch was einbauen! Wenn ein Workout mal einfach nicht drin ist- auch egal – den Rest der Woche sehen wir keinen Aufzug mehr von innen. 😉 Nichts mehr im Kühlschrank? Ab gehts zum einkaufen, nur das Auto bleibt stehen. Jede Bewegung ist besser wie nichts! Haushalt steht noch an? Dazu könnt ihr euch Laufgewichte (z.B. die hier oder die) anziehen – damit Fensterputzen ist definitiv mit Bankdrücken vergleichbar 😀

5. Belohnung muss sein!

Eine laaange Dusche nach dem Training und danach richtig leckere und hübsch servierte Pancakes zum Frühstück. Morgen gibts ein neues Sport Outfit. Am Sonntag gibts bei Oma ein großes Stück Kuchen extra. Heute Abend gibts mal eine zusätzliche Folge meiner liebsten Serie. Wie auch immer die Belohnung aussieht – sie ist wichtig und motiviert!

6. Nicht so streng, Sport soll Spaß machen

Sei Stolz, auch auf Kleinigkeiten! Hört sich simpel an, wirkt aber Wunder. Wenn man zeitlich oder auch körperlich kein ausgiebiges Workout geschafft hat – ist auch egal! Vor allem wenn man absolut im Stress war und trotzdem ein kurzes Workout irgendwo reinquetschen konnte, dann ist das toll und definitiv ein Grund zufrieden zu sein. Auch mit kleinen Schritten kommt man irgendwann zum Erfolg.

7. Sport macht tatsächlich Spaß

Ein wichtiger (vielleicht sogar der wichtigste) Punkt zum Schluss. Sport macht Spaß wenn man es richtig angeht 🙂 und das sagt jemand der in der Schule mit einer 3 in Sport schon mehr als zufrieden war 😉 Ich habe Sport in der Schule gehasst. Ich war nicht nur verdammt schlecht, sondern hatte auch grundsätzlich keine Lust. Als ich dann für mich selbst angefangen habe Sport zu machen war es ganz anders! Ich habe mich selbst motiviert. Musik an – LAUT – Ich liebe Musik! Ich habe also etwas mit Sport verbunden, was mir Spaß macht und irgendwann hab ich auch den Spaß am Sport entdeckt. Sport sollte kein Zwang sein!! Irgendwann wenn man richtig drin ist, will man nicht mehr aufhören, es gehört für mich einfach dazu. Ob ich viel Zeit habe oder durch meine 100 To Do Listen nicht mehr durchblicke. Wenn man es richtig angeht, macht es so so viel Spaß, dass man trotz Zeitmangel noch irgendwo wenigstens ein mini Workout reinquetscht. Ich sehe Sport mittlerweile als Freizeitaktivität und nicht als etwas, was ich machen MUSS. Wenn es Spaß macht findet man immer ein paar Minuten Zeit und die nötige Motivation.

 – JUST DO IT –

Patrycja. image

 

 

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